SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist die Sprache, in der Mailserver E-Mails weitergeben. Wenn du in deinem Mailprogramm auf „Senden" klickst, übergibt es die Nachricht per SMTP an den Server deines Anbieters, und der reicht sie – ebenfalls per SMTP – an den Server des Empfängers weiter. SMTP kümmert sich ausschließlich um das Verschicken. Abgerufen werden Mails mit anderen Verfahren, etwa IMAP.
Wer eine Website, ein Formular oder ein Programm an ein Postfach anbindet, bekommt vom Anbieter vier Angaben: Serveradresse, Port, Benutzername und Passwort. Beim Port gilt:
Die Verbindung sollte immer verschlüsselt sein. Moderne Anbieter ersetzen die Anmeldung mit Passwort zunehmend durch eine Schnittstelle, weil sie sich besser absichern lässt.
Ein Server, der per SMTP Mails annimmt, sagt noch nichts darüber, ob der Empfänger sie akzeptiert. Ob eine Mail im Postfach oder im Spam landet, entscheiden unter anderem SPF, DKIM und DMARC. Wie du WordPress sauber auf SMTP umstellst, zeigt der Artikel über Formularmails, die verschwinden. Den Zustand deiner Domain prüft der kostenlose E-Mail-Check.
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