Leistung 06

Konfiguratoren & Dashboards –
Komplexes einfach bedienbar.

Ein Produkt mit tausenden Varianten, eine Anlage mit einem Dutzend Geräten: Hinter beidem steckt ein Regelwerk, das kaum jemand im Kopf behält. Ich baue Anwendungen, die dieses Regelwerk übernehmen – Produktkonfiguratoren, die jede Variante sofort zeigen und richtig berechnen, und Dashboards, die Geräte verbinden, Daten verständlich machen und selbstständig steuern.

Regeln im Hintergrund, Klarheit im Vordergrund

Ob ein Kunde sein Wunschbett zusammenstellt oder ein Hausbesitzer wissen will, warum der Speicher am Abend leer ist: Gute Software nimmt die Komplexität auf sich, statt sie an den Nutzer weiterzureichen. Dafür braucht es zweierlei – ein sauber modelliertes Regelwerk (was passt zu was, was kostet was, was passiert wann) und eine Oberfläche, die auch Menschen ohne Fachwissen sofort verstehen. Beides kommt bei mir aus einer Hand, von der ersten Datenquelle bis zum letzten Pixel.

ProduktkonfiguratorenLive-ProduktbilderPreislogikEchtzeit-DashboardsGeräte-AnbindungSteuerlogikShop-Integration
Referenz · Online-Shop für Wasserbetten

Ein Bett, zehntausende Varianten –
und jede sofort im Bild.

Für einen Wasserbetten-Händler habe ich einen Konfigurator entwickelt, der aus Kopfteil, Bezugsstoff, Holzart, Topper, Laken und vielen weiteren Optionen ein passendes Produktbild erzeugt – in dem Moment, in dem der Kunde auswählt. Kein Fotostudio muss jede Variante vorproduzieren: Der Server setzt das Bild aus einzelnen Bildebenen zusammen und merkt es sich für den nächsten Aufruf.

Boxspring-Wasserbett mit Schubkästen, Kopfteil mit dunklem Stoff, Kernbuche Dasselbe Bett mit senfgelbem Bezug und Eiche Dasselbe Bett mit hellem, längs gestepptem Kopfteil, schwarzem Lack und Topper Dasselbe Bett mit gestepptem Kopfteil in Cognac, weißem Lack und Laken
Vier von zehntausenden Varianten – jedes Bild entsteht erst bei der Auswahl.
  • Das Bild entsteht bei der Auswahl

    Jede Kombination wird aus freigestellten Bildebenen zusammengesetzt – mit passenden Schatten, Raum und Boden. Einmal erzeugt, liegt sie im Cache.

  • Blick ins Innere

    Ein Schalter öffnet das Bett und zeigt Wasserkern, Beruhigung und Wärmeschutz – getrennt für beide Seiten eines Doppelbetts.

  • Nur Kombinationen, die es gibt

    Ein Regelwerk blendet aus, was nicht zusammenpasst – etwa Bezugsstoffe, die es für ein bestimmtes Kopfteil nicht gibt.

  • Preis in Echtzeit

    Aufpreise und Staffelrabatte werden sofort verrechnet. Die fertige Konfiguration landet mit allen Optionen im Warenkorb des Shops.

Konfigurator live ausprobieren → Originale Produktseite, Bestellung deaktiviert · Projekt im Portfolio
Referenz · Energiemanagement im Einfamilienhaus

Sonnenstrom dorthin,
wo er am meisten bringt.

Für ein Einfamilienhaus mit Photovoltaik, Hausspeicher, E-Auto und Wärmepumpe habe ich eine Steuerung entwickelt, die alle Geräte zusammendenkt: Sie entscheidet laufend, ob der Strom ins Auto, in den Speicher, ins Warmwasser oder ins Netz geht – und zeigt jederzeit nachvollziehbar, warum. Sie läuft rund um die Uhr lokal im Haus, ohne Abhängigkeit von einer Hersteller-Cloud.

Energiefluss Beispielwerte
PV-Anlage 7,8 kW Speicher 2,1 kW 78 % geladen Netz 0,5 kW Einspeisung 0,6 kW Hausverbrauch E-Auto 3,7 kW Wärmepumpe 0,9 kW
Selbstversorgung heute 94 % Ersparnis heute 6,82 €
Vereinfachte Darstellung mit Beispielwerten – die echte Oberfläche zeigt die Live-Demo.
  • Energiefluss in Echtzeit

    PV, Speicher, Netz, Haus, Auto und Wärmepumpe auf einen Blick – laufend aktualisiert, mit Tages-, Monats- und Jahresauswertung.

  • Solarladen mit Plan

    Das E-Auto lädt aus dem Überschuss. Ein Ladeplan sorgt dafür, dass es zur Abfahrt voll ist – das Netz springt nur ein, wenn die Sonne nicht reicht.

  • Speicher mit Weitblick

    Die Reserve im Hausspeicher passt sich täglich an Wetterprognose und Verbrauchsprofil an – damit der Abend nicht aus dem Netz kommt.

  • Wärmepumpe als Wärmespeicher

    Bei Sonnenüberschuss wird das Warmwasser höher aufgeheizt – Strom, der sonst für wenige Cent ins Netz ginge, landet im Wasserspeicher.

  • Was bringt mehr PV oder mehr Speicher?

    Eine Simulation rechnet aus den echten Daten eines ganzen Jahres, wie sich die Selbstversorgung mit größerer Anlage, größerem Speicher oder beidem verändert – und was das kostet.

  • Kosten und Ersparnis in Euro

    Was die Anlage spart und verdient – abgeglichen mit den Abrechnungen des Netzbetreibers, dazu der CO₂-Effekt.

PV-Steuerung live ansehen → Echte Oberfläche, Beispielanlage mit Beispieldaten

Unter der Haube

Modbus TCPZähler-Emulation für die WallboxHersteller-Schnittstellen für E-Autos & HeizungMesssteckdosen pro GerätWetter- & ErtragsprognoseKI-Assistent für Fragen an die DatenLäuft lokal, ohne Hersteller-Cloud

Was sich daraus
für andere bauen lässt.

Beide Projekte sind Beispiele – das Prinzip dahinter passt überall, wo ein Regelwerk zu komplex für eine einfache Tabelle ist. Drei Ideen, wie so etwas bei dir aussehen kann:

Idee 01 · Hersteller & Online-Shops

Ein Konfigurator für variantenreiche Produkte

Möbel, Wintergärten, Türen, Treppen, Fahrzeugaufbauten oder Maschinen: Wo Kunden aus vielen Optionen wählen, entscheidet die Darstellung über den Abschluss. Ein Konfigurator zeigt jede Variante sofort im Bild, verhindert unmögliche Kombinationen, rechnet den Preis live – und liefert dem Vertrieb eine vollständige, fehlerfreie Anfrage statt einer vagen E-Mail.

Live-ProduktbildAbhängige OptionenPreislogikAnfrage oder WarenkorbTeilen-Link
Idee 02 · Solar- & Elektrobetriebe

Ein Kundenportal im eigenen Design

Statt jedem Kunden eine andere Hersteller-App in die Hand zu drücken, bekommt er ein Portal mit dem Logo seines Installateurs: Erträge, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe an einem Ort. Der Betrieb sieht alle betreuten Anlagen in einer Übersicht – und merkt eine Störung, bevor der Kunde anruft. Daraus wird eine Wartungsleistung, die sich monatlich abrechnen lässt.

White LabelAnlagen-ÜbersichtStörungsmeldungenWartungsverträge
Idee 03 · Gebäude & Produktion

Kennzahlen dort, wo sie gebraucht werden

Heizungen in mehreren Objekten, Maschinen in der Halle, Kühlräume im Lager: Die Messwerte sind meist längst vorhanden, aber in einzelnen Geräten versteckt. Ein zentrales Dashboard – auf dem Bildschirm in der Halle, dem Tablet des Hausmeisters oder dem Smartphone – zeigt den Zustand und meldet sich, wenn etwas aus dem Ruder läuft.

Mehrere StandorteHallen-MonitorGrenzwert-AlarmeVerbrauchsauswertung

So läuft ein
Projekt bei mir ab.

01Regeln & Daten klären

Welche Optionen, Abhängigkeiten und Preise gibt es – bzw. welche Geräte und Schnittstellen? Und welche Fragen soll die Anwendung am Ende beantworten?

02Logik & Anbindung

Das Regelwerk sauber abbilden, Bilder oder Messwerte zuverlässig verarbeiten und an Shop, Warenwirtschaft oder Geräte anbinden.

03Oberfläche

Eine Bedienung, die sich ohne Handbuch versteht – auf Desktop, Tablet und Smartphone, im Design deiner Marke.

04Betrieb & Pflege

Lokal auf eigener Hardware oder auf einem Server in Deutschland – mit Updates, Überwachung und einem festen Ansprechpartner.

Dein Produkt hat zu viele Varianten für ein Foto?
Lass uns sprechen.

Oder deine Geräte liefern Daten, aber keiner schaut hin? Erzähl mir, worum es geht – ich sage dir ehrlich, was machbar ist und was es kostet.

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