Ein Bounce ist eine zurückgewiesene E-Mail: Der Server des Empfängers nimmt die Nachricht nicht an und schickt eine Fehlermeldung zurück. Unterschieden werden zwei Arten, und der Unterschied entscheidet darüber, was zu tun ist.
Große Anbieter messen, wie sauber ein Versender arbeitet. Eine hohe Bounce-Rate ist dabei das deutlichste Signal für einen schlecht gepflegten Verteiler – und führt dazu, dass künftige Mails derselben Domain strenger geprüft, verzögert oder aussortiert werden. Betroffen sind dann nicht nur Newsletter, sondern auch Rechnungen und Transaktionsmails aus demselben Haus. Als grobe Orientierung gilt: dauerhaft unter einem Prozent ist gesund, alles darüber gehört angesehen.
Praktisch heißt das zweierlei. Erstens muss die Absenderadresse ein echtes Postfach sein, in dem Rückmeldungen auch ankommen – bei Formularmails aus der Website wird das gern vergessen. Zweitens sollte die Behandlung automatisch laufen: Newsletter- und Transaktionsmail-Dienste tragen Hard Bounces selbstständig aus und protokollieren den Grund. Wer von Hand verschickt, muss das selbst tun.
Unverbindlich und auf Augenhöhe – ich sage dir ehrlich, was sinnvoll ist.
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