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3D-Rendering · Produktvisualisierung

3D-Renderings erstellen lassen –
fotorealistisch aus dem 3D-Modell.

Produktbilder, Packshots, Varianten und ganze Szenen – berechnet statt fotografiert. Für Hersteller und Werbeagenturen, auf Wunsch direkt aus deinen CAD-Daten. Aus Xanten für Düsseldorf, das Ruhrgebiet, NRW und bundesweit.

Fotorealistisches 3D-Rendering: Draufsicht auf einen Waschtisch mit Armatur auf Natursteinplatte
Kein Foto: Waschtisch, Armatur, Naturstein und Teppich sind vollständig im 3D-Modell entstanden – inklusive Licht.

Was du bekommst –
Bilder, die es so nicht zu fotografieren gibt.

01Produktbilder & Packshots

Freigestellte 3D-Produktbilder für Onlineshop, Katalog und Verpackung – einheitlich ausgeleuchtet über das ganze Sortiment.

02Varianten & Produktfamilien

Jede Farbe, Größe und Ausstattung aus demselben Modell. Ein Farbwechsel ersetzt ein neues Fotoshooting.

03Szenen & Wohnwelten

Bad, Küche, Wohnzimmer, Werkhalle: dein Produkt in seiner Umgebung, mit stimmigem Licht und echten Materialien.

04Compositing

Das gerenderte Produkt im echten Foto – die neue Maschine in der Halle, die Anlage in der Landschaft.

05Schnitt & Explosion

Blick ins Innere: Schnittdarstellungen und Explosionszeichnungen, die keine Kamera liefern kann.

06Animation & 360°

Technische Animationen und Produktdrehungen für Messe, Vertrieb und Website – aus demselben Modell.

Aus der Praxis –
Renderings aus meinen Projekten.

Sanitär, Kosmetik, Industrie, Möbel, Energie: Ein Querschnitt aus Produktrenderings, Packshot-Serien und Szenen, entstanden für Hersteller und im Auftrag von Werbeagenturen. Jede Karte führt zum Projekt mit allen Motiven.

Noch mehr Arbeiten, auch Messestände und Konfiguratoren, findest du im Portfolio und auf der Seite zur 3D-Visualisierung.

So läuft ein Rendering-Projekt –
in fünf Schritten zum fertigen Bild.

  1. Unterlagen & Ziel

    Du schickst, was da ist: CAD-Daten, Zeichnungen, Fotos. Wir klären, wofür die Bilder gebraucht werden – Shop, Katalog, Messe.

  2. 3D-Modell

    Ich baue das Modell auf oder bereite die CAD-Daten auf – maßgenau, mit allen sichtbaren Details.

  3. Look & Testbilder

    Materialien, Licht und Perspektive stimmen wir an Testbildern ab, bevor gerechnet wird.

  4. Finale Berechnung

    Gerendert wird in der Auflösung, die der Einsatz braucht – vom Webbild bis zum Messeplakat.

  5. Lieferung & Modell

    Du bekommst die Bilder in den passenden Formaten. Das Modell bleibt für spätere Varianten erhalten.

Was ich von dir brauche

Je vollständiger die Unterlagen, desto schneller steht das Modell. Ideal sind:

  • CAD-Daten aus der Konstruktion, z. B. STEP, IGES, SolidWorks oder Rhino – oder OBJ/FBX
  • Zeichnungen und Maße, wenn keine CAD-Daten vorliegen
  • Fotos vom Produkt oder einem Muster, auch einfache Handyfotos
  • Farben und Materialien, etwa RAL- oder Pantone-Angaben, gern ein Materialmuster
  • Logos und Etiketten als Vektordatei (PDF, AI, SVG)
  • Wofür die Bilder gebraucht werden und in welchen Formaten

Fehlt etwas davon? Kein Problem – dann modelliere ich nach. Was ein Rendering eigentlich ist, steht im Glossar unter Rendering.

Was ein Rendering kostet

Die Kosten stecken zum größten Teil im 3D-Modell. Steht es einmal, ist jedes weitere Bild daraus vergleichsweise günstig: neue Farbe, neue Perspektive, neues Format. Beim Foto ist es umgekehrt – jedes Bild kostet ungefähr gleich viel.

Das heißt: Je mehr Varianten, Perspektiven und Kanäle du brauchst, desto deutlicher rechnet sich 3D. Wann sich der Umstieg von der Produktfotografie lohnt und wann nicht, erkläre ich im Artikel 3D-Rendering statt Produktfotografie.

Als Orientierung: Das 3D-Modell aus CAD-Daten liegt bei etwa 300 bis 950 Euro, das erste Motiv bei 180 bis 480 Euro, jedes weitere bei 50 bis 150 Euro (netto). Alle Richtwerte und drei Rechenbeispiele stehen im Artikel Was kostet ein 3D-Rendering?

Für dein Projekt bekommst du nach einem Blick auf die Unterlagen ein Angebot mit festen Positionen.

Häufige Fragen –
zu 3D-Renderings.

Brauche ich CAD-Daten, um Renderings erstellen zu lassen?

Nein, aber sie helfen. Mit CAD-Daten aus der Konstruktion (z. B. STEP, IGES, SolidWorks oder Rhino) steht das 3D-Modell schneller und maßgenau. Fehlen sie, modelliere ich nach Zeichnungen, Maßen und Fotos nach – das funktioniert zuverlässig, kostet aber zusätzliche Zeit.

Was kostet ein 3D-Rendering?

Als Richtwert kostet ein erstes Produktbild aus vorhandenen CAD-Daten etwa 500 bis 1.400 Euro netto, jedes weitere Motiv aus demselben Modell nur noch etwa 50 bis 150 Euro. Muss nachmodelliert werden oder kommt eine Szene dazu, liegt es höher. Nach einem Blick auf deine Unterlagen bekommst du ein verbindliches Angebot mit festen Positionen.

Wie lange dauert es, bis die Renderings fertig sind?

Das hängt vor allem vom Modell ab. Liegen saubere CAD-Daten vor und geht es um Freisteller, sind erste Testbilder meist nach wenigen Tagen da. Szenen, Animationen und aufwendige Nachmodellierung brauchen entsprechend länger. Den Zeitplan legen wir im Angebot fest.

Kann ich das 3D-Modell später weiterverwenden?

Ja, darin liegt der eigentliche Vorteil. Neue Farben, Perspektiven, Formate oder ein späterer Konfigurator bauen auf demselben Modell auf – ohne neues Fotoshooting. Ändert sich das Produkt, wird das Modell angepasst und neu gerendert.

Arbeitest du auch für Agenturen?

Ja, ein großer Teil meiner 3D-Arbeit entsteht im Auftrag von Werbeagenturen – auf Wunsch als White-Label-Partner, also im Namen der Agentur und ohne eigenen Auftritt beim Endkunden.

Muss ich für ein 3D-Projekt nach Xanten kommen?

Nein. Daten, Abstimmung und Korrekturen laufen digital, Testbilder bekommst du per Link. Ich arbeite für Kunden in Düsseldorf, im Ruhrgebiet, in ganz NRW und bundesweit. Wer in der Nähe ist, kann natürlich gern auf einen Kaffee vorbeikommen.

Dein Produkt als Rendering?
Schick mir, was du hast.

CAD-Daten, Zeichnungen, ein paar Fotos – ich sage dir, was in 3D möglich ist, wie lange es dauert und was es kostet.

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