WordPress ist das mit Abstand verbreitetste Content-Management-System der Welt – ein großer Teil aller Websites läuft damit. Ursprünglich als Blog-Software gestartet, ist es heute die Grundlage für Firmenseiten, Magazine, Portale und über die Erweiterung WooCommerce auch für Onlineshops.
Seine Stärke ist das Ökosystem: Tausende Themes für die Gestaltung, zehntausende Plugins für Funktionen, eine Redaktionsoberfläche, die viele Menschen kennen, und Entwickler in jeder Stadt. Seine Schwäche ist dieselbe Offenheit – ein Baukasten aus fremden Bausteinen ist nur so stabil und sicher wie seine schlechteste Komponente.
Drei Dinge entscheiden über Erfolg oder Ärger: ein schlankes Theme statt eines überladenen Universal-Themes mit hundert Optionen, wenige, gepflegte Plugins statt eines Sammelsuriums, und verlässliche Updates samt Backups – WordPress ist wegen seiner Verbreitung ein beliebtes Angriffsziel.
Ob WordPress überhaupt die richtige Wahl ist oder ein Baukasten beziehungsweise individuelle Programmierung besser passt, klärt der Artikel WordPress, Baukasten oder individuell? – und wie ich damit arbeite, steht unter Webdesign & Programmierung.
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